Die Abfallgebühren haben sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt.
 

Die Entwicklung ist dabei vor allem zu Lasten des Geschosswohnungsbaus
verlaufen, bei dem die Entwicklung einer umweltundkostenverträglichen Abfallwirtschaft ins Stocken geraten ist.

Über folgende Probleme wird seitens der Mieter am häufigsten
Klage geführt:

  • überdurchschnittlich hohe Abfallgebühren
  • zu wenige beteiligen sich an der Wertstofftrennung
  • verschmutzte Standplätze durch achtlosen Abfalleinwurf und Sperrmüll
  • hohe Restmüllmenge, da geringe Sortiertiefe
  • fehlbefüllte Wertstofftonnen

Problem:
Jene Mietpartei, die sich um eine umweltgerechte Sortierung bemüht, wird über die Umlage in gleicher Weise zu den Abfallgebühren herangezogen, wie jene, die durch mangelhafte Sortierung Mitverursacher der hohen Kosten ist.

Deshalb arbeiten wir mit Innotec zusammen:

  • regelmäßige, mindestens dreimal wöchentliche Reinigung der Abfallstandplätze und Beseitigung von Beistellungen
  • kontinuierliche Beratung der Mieter (Informationsbroschüren, Info-Hotline, Ein- und Auszugsservice etc.)
  • regelmäßige Wartung und Kontrollen der Schleusensysteme, zeitnah (innerhalb von 24 Stunden) erfolgende Störungsbeseitigung
  • Übernahme des Auslesens, der Pflege und der Aufbereitung der Datensätze bis zur Abrechnungserstellung
  • Regelmäßige Qualitätkontrolle der Wertstoffgefäße
  • Durch die intensive Betreuung steigt die Quote der erfassten Wertstoffe um mehr als 50% an.

Und dies durch die Kontrolle und Nachsortierung der Innotec bei hoher Qualität

  • Durch den Einsatz von Zugangstranspondern wird Fremdeinwurf gänzlich ausgeschlossen.
  • Bis zu 70% der Restabfallgebühren können eingespart werden.
  • 90% der Mieter sprechen sich nach Haushaltsbefragungen dafür aus, dass zukünftig der Müll verursachergerecht und nicht mehr pauschal abgerechnet wird.

Näheres und Info Broschüren: ...schleuse