Seit 70 Jahren Garant für ein sicheres Zuhause

Was 1950 mit der Wohnraumversorgung für Heimatvertriebenen und Flüchtlinge begann, verwaltet heute die Wohnbaugenossenschaft in Frankfurt am Main mit rund 600 Wohnungen in zahlreichen Stadtteilen.
Informieren Sie sich über die beeindruckende Geschichte eine der ältesten Genossenschaften Frankfurts:

Gründerzeit: Engagement der Heimatvertriebenen

03.11.1950: Gründung als Baugenossenschaft der Ostdeutschen Landsmannschaften e. G. m. b. H. Frankfurt/Main
zur Wohnraumversorgung Heimatvertriebener und Flüchtlinge durch zwölf engagierte Heimatvertriebene.

 

Aufbauzeit: Preiswerter Wohnraum für alle

1952: Erstes bezugsfertiges Haus der Genossenschaft mit 20 Wohnungen
Mitgliederbestand stieg bis Anfang 1952 auf 262 Genossen

 

1953: Errichtung zwei weiterer Wohnhäuser mit insgesamt 34 Wohneinheiten (Mainzer Landstr. 440 und Schmidtstr. 2)

1960/70er Jahre: Erste „Hochhäuser“, um Mietwohnungsbedarf zu decken

10.05.1966: Fusion der Evangelischen Evangelische Baugemeinde in Sindlingen e.G.m.b.H in Frankfurt-Zeilsheim
mit 114 Wohnungen

03.06.1992 Fusion mit der “Evangelische Baugemeinde Frankfurt/Main-Nord eG” in Frankfurt-Eschersheim
mit 48 Wohnungen

Zeit für Konsolidierung: Instandhaltung und Modernisierung

1970er/1980er Jahre: Baupause aufgrund des gesättigten Wohnungsmarkts / Konzentration auf Instandhaltung und Modernisierung der Liegenschaften

 

1975: 25-jähriges Jubiläum der Genossenschaft
727 Mitglieder / 93 Häuser / 583 Wohneinheiten

1970er Jahre: Mitgliedsbeitritt der Wohnungsbaugenossenschaft zum Kölner Ring

1992: Einbringen des Vermögens der kleinen evangelischen Baugemeinde Frankfurt/Main Nord eG in die Baugenossenschaft der Ostdeutschen Landsmannschaften

Kurs auf Zukunft: Neuer Name und weiterer Ausbau

03. Juni 1992: Namensänderung von „Baugenossenschaft der Ostdeutschen Landsmannschaften e. G. m. b. H. Frankfurt/Main“ in „Wohnbaugenossenschaft in Frankfurt am Main eG“, um u. a. zu zeigen, dass der genossenschaftliche Versorgungsgedanke für alle Frankfurter*innen gelten soll.

2000: 50 Jahre Wohnbaugenossenschaft Frankfurt am Main eG, Ausbau auf 69 Häuser mit 573 Wohnungen

2002: Nach Konzentration auf die Instandhaltung und steigendem Wohnungsbedarf, wird wieder gebaut (Pferdskopfweg 8)

Pferdkopfwiese

2009: Umzug in die neue Geschäftsstelle in der Feuerwehrstr. 4

Feuerwehrstr

2012: WBG baut als erste Genossenschaft in Frankfurt ein Passivhaus (Breuerwiesenstr. 23-25)

2014: Das erste Gemeinschaftsprojekt der WBG wird realisiert (FamilienSinn)

2015: Die WBG bildet zum Immobilienkaufmann/-frau aus

2020: 70 Jahre Wohnbaugenossenschaft Frankfurt am Main eG | 771 Mitglieder | 30 Liegenschaft | rund 600 Wohnungen in verschiedenen Stadteilen Frankfurts

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